Dachflächenfenster einbauen

Wir hatten uns entschlossen unser Dachgeschoss um einen weitern Raum auszubauen. Dazu wurde knapp die Hälfte des Dachbodens “geopfert” – denn etwas Lagerlatz für Kram wird ja auch benötigt.

Als erstes musste dafür ein Dachfenster her. Unsere Wahl viel auf Velux, da bereits eins im Schlafzimmer montiert ist. Das hat den Vorteil, dass die Optik von aussen nicht beeinträchtigt wird.

Das Fenster sollte oberhalb in der gleichen Flucht zum vorhandenen Fenster eingebaut werden. Velux bietet qualitativ sehr gute Fenster mit allen komplett benötigten Material. Wir haben uns für ein Schwingfenster  in der gleichen Breite entschieden.
Mitbestellt werden sollte neben dem Eindeckrahmen (EDZ): der Dämmrahmen (BDX) und die Anschlußschürze (BFX).

Der eigentliche Einbau war in knapp 4 Stunden erledigt; alles ohne Vorkenntnisse und nur anhand der beiligenden Anleitungen.

Bildschirmfoto 2015-10-29 um 14.30.42

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Lange nichts passiert hier

Lange nichts mehr geschrieben im Blog. Schande über uns …
Aber es ist schön immer wieder in seinen eigenen Blog zu lesen und in Erinnerungen zu schwelgen.
Ich kann das jeden anderen Bauherren nur empfehlen ein eigenes Tagebuch zu führen – zumindest aber offline.

Einige Sachen haben sich in den letzten Jahren getan. So haben wir zum Beispiel unsere Aussenanlage komplett fertig (nach jetzigen Stand). Ein schönes Doppel-Carport ist ebenfalls dazugekommen.

Im Garten gab es zum zweiten Schuppen nun auch ein Gewächshaus. Und so weiter …

 

Wir werden weiter berichten.

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IBG-Haus ist pleite

Unser Bauträger IBG-Haus ist insolvent. Wir haben Glück gehabt – unser Haus steht!

Grosses Pech dagegen bei den vielen Bauherren – die Rede ist von 800 bundesweit.

Danke für den fast reibungslosen Bau am Haus.

Artikel auf welt.de:
http://investigativ.welt.de/2012/12/17/der-albtraum-vom-eigenheim/

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e.on hats nicht drauf – null Service

Vor über einem Jahr habe ich hier über den Einbau des Smartmeter von eon berichtet.

Leider gab es kein Happy-End für die wirklich tolle Technik!

Diesen Monat habe ich mein Sonderkündigungsrecht genutzt um den Vertrag zu kündigen.

Der Smartmeter ist wirklich eine tolle Spielerei – zum Beispiel das Onlineportal, wo jederzeit der aktuelle Verbrauch beobachtet werden kann. Ebenso können auch zurückliegende Daten ausgewertet werden.

Aber leider gab es mit den Rechnungen nur Probleme. Dieses Jahr im April erreichte mich fälschlicher Weise eine nicht korrekte Jahresabrechnung (das hat sogar eon nicht verstanden wieso die so früh kam).
Kein geleisteter Abschlag wurde verrechnet und somit stand ein schöner Betrag am Ende. Einige Telefonate klärten den Fall und mir wurde zugesichert, dass der Betrag nicht eingezogen werden würde und eine neue Rechnung erstellt wird.

Abgebucht wurde trotzdem, daraufhin wieder telefonisch beschwert und das Geld zurückbuchen lassen.

Die neue Rechnung hatte dann noch mehr als 4 Monate benötigt – ehe die alte im Onlineportal angepasst wurde. Aber hier waren dann die Stornokosten für die “nicht erfolgte Abbuchung” vermerkt. Paar klärende Anrufe bei den unwissenden Hotlinern – und die Gutschrift erfolgte endlich.

Anzumerken ist noch, dass eon eMails rigoros igniriert und generell Tatsachen erst nach 5 Erklärungsversuchen peilt!

Fazit: Technik toll, aber Service unterste Schublade.
Tschüss eon!

PS: Mein Smartmeter wird Anfang des Jahres wieder ausgebaut.

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Smart Meter – Intelligenter Stromzähler

Neue kleine Spielerei: wir haben uns letzten Monat einen Smart-Meter, also einen intelligenten Stromzähler installieren lassen.

Die Beantragung beim örtlichen Stromversorger war problemlos und ein paar Wochen später hing der neue Zähler im Sicherungskasten.  Bei E.on schimpft sich die Technik “EnergieNavi“.

Von nun an können wir online unseren Stromverbrauch checken und die Kosten genau ablesen – dies nach frei wählbaren Zeiträumen. Die Datenübertragung erfolgt über GPRS.

Ich würde nun gerne ein paar Screenshots anfügen, aber leider ist das System gerade wegen Wartungsarbeiten down – wird also nachgereicht.
Na wenn das nichtmal eine gute Werbung ist 😉

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DVB-T, Satellit und FM auf die Dose

Nun wohnen wir schon bald zwei Jahre in unseren neuen Heim. Selbstredend gibt es noch ein paar Baustellen die angegangen werden müssen.

Dazu zählt auch der Fernsehenpfang in allen relevanten Zimmern (Wohn-, Schlaf-, 2x Kinderzimmer). Bisher liegt nur das Satellitensignal im Wohnzimmer und auch Schlafzimmer an.

Geplant ist nun die Änderung, so dass in allen oben genannten vier Räumen Satellitenempfang (Astra und HotBird) möglich ist. Dazu wird dann auch DVB-T und Radio-FM auf die Empfangsdose geklemmt. Die beiden neuen Quattro-LNBs hängen bereits draussen verkabelt an der Schüssel und werden – nachdem der Multischalter im HWR fertig verkabelt und die FM- und DVB-T-Antenne aufgebaut sind – einfach gegen die alten LNBs ausgetauscht.

Diese Jahr wurde nach Freigabe der Chefin endlich der alte Röhrenfernseher rausgeschmissen und gegen einen schönen Panasonic Plasma Z1 ersetzt. Nur muss jetzt noch unser Kleiner damit aufhören ständig mit seinen Händen das Panel einzufetten.

Bilder gibt es nachdem die Sache erledigt ist …

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IBG gegen die Baublogger

Mein Rat an Bauherren – und nicht nur derer beim Bauträger IBG:

Schreibt ein Baublog und protokolliert alle Arbeiten in Wort und Bild. Das ist nicht nur interessant um den eigenen Fortschritt zu dokumentieren sondern auch im Eigeninteresse und hilfreich im Streitfall.
Also Blog anlegen, die URL ganz fett an das Baustellenschild und schon wirft auch die IBG-Haus ein Auge mit rauf.

Auch auf dieses Blog sind regelmässig noch Besucher von der IBG zu verzeichnen (laut Analytics)

Und wie es gehen kann sieht man hier: Die IBG lässt allen Anschein nach unliebsame Bauerfahrungen in Blogs editieren. Vor nicht all zu langer Zeit konnte dort noch über Stress und Probleme mit der IBG gelesen werden – ganze Inhalte von Briefen und Mails waren einsehbar, aber der komplette Bloginhalt wurde entfernt; Kommentare werden ebenfalls regelmässig gelöscht.

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